Eine gute Idee erkennt man daran, dass sie geklaut wird.

An guten Ideen mangelt es andauernd, weil es sie nicht vom Himmel regnet. Damit eine Idee populär werden kann, müssen in der Regel auch noch mehrere Leute mit der gleichen Idee arbeiten. Kurzum: Es braucht Wettbewerb.

Nicht umsonst heißt es im kleinen Gründer-Einmaleins: “Hast Du keine Konkurrenz, gibt es auch keinen Markt.” Je mehr Player auf dem Markt mitspielen, umso höher ist die Chance viele Käufer anzusprechen, Umsatz zu generieren und eine eigene Marke zu etablieren.

Eine Frage des Copyrights ...

Wettbewerb spornt an. Probleme bereiten Copycats, Nachmacher und 1:1-Kopierer. Jene Menschen, die 0% Risiko eingehen, aber 100% absahnen wollen. Copycats picken sich die Bestseller-Produkte der etablierten Player heraus, etikettieren sie um und verkaufen sie im Windschatten des Originals (billiger) weiter.

… und eine Frage der Ehre.

Ideen, die funktionieren, stehen natürlich nicht lange allein da, eben weil sie sich gut verkaufen. Auch Wettbewerber fackeln nicht lange, sondern reagieren. Es gibt eine gute Idee? Fantastisch, machen wir was daraus! Sie spielen mit der Idee solange Ping-Pong bis sie konkurrenzfähige Alternativen auf den Markt werfen können – aber eben keine Kopien.

Wehren statt weinen

Kopiert wird immer und überall, quer durch alle Branchen, Produkte und Dienstleistungen. Weil das so unschön und obendrein wettbewerbsverzerrend sein kann – Copycats sparen sich den Entwicklungsprozess (das Ping-Pong) – hat der Gesetzgeber mit den gewerblichen Schutzrechten vorgesorgt.  Ein Satz an Tools, die jedem zur Verfügung stehen, um sich gegen Copycats zu wehren. Auch wir haben in unserer zweijährigen Firmenhistorie geschlagene zwei Prozesse führen müssen, einen davon zum Thema Copycat. Wir mussten lernen, dass nur wer kämpft, gewinnen kann. Und können heute sagen: "Nur Mut! Das wird schon."


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